Es geht um Ihre Rente!

EHRE

=

Ehrliche Rente

 

Rentner in Deutschland:              20,5 Mio Menschen

und zukünftige Rentner:            40 Mio Menschen !

Das geht Sie an:

 

 

 Rentner im Alter gehören zu den ungerecht Benachteiligten der Gesellschaft.

 Und das muss anders werden.

Rentner und zukünftige Rentner:

Steht für eure Rechte in der letzten Lebensphase  ein.

Wir sprechen im Wesentlichen von der ALTERSRENTE.

Viele leben und leiden  in erzwungener Altersarmut.

 

 

Was ist bisher geschehen?

 

Rentenjahre wurden den Menschen seit Kohl 1982 weggenommen, Leistungen gekürzt.

Beispiele: Studienjahre wurden durch die Kohl-Regierung plötzlich nicht mehr angerechnet, Rentenzahlungen werden später im Monat geleistet.

Kommentar: Das ist ungerecht. Denn was einem jungen Menschen gesagt wird und worauf er sich also verläßt, das muß Bestand haben.

Rentenhöhe wurde seit 1975 durch Massenarbeitslosigkeit und damit weniger Rentenbeiträgen gedrückt.

Rentenhöhe wurde seit Kohl 1982 immer wieder durch Tricks und wieder neue Tricks gekürzt.

Beispiele: Erhöhungen nur um die Hälfte der Lohnanpassungen / Inflation , geringere Beiträge für Arbeitslose, jahrelanger Wegfall jeglicher Anpassung an Inflation, 2014 Einbezug von Niedrigstlöhnen in die Berechnungsgrundlage - ...

Folge: massive Senkungen der Rentenhöhe, Kürzungen wegen unverschuldeter Arbeitslosigkeit und damit unverschuldetem Beitragsausfall

Folge im Alter: viel zu geringe Rentenhöhe für Millionen Menschen - immer mehr Rentner müssen noch arbeiten oder darben sogar. Sie leben unverdient in Armut.

 

Eine Zweidrittelmehrheit der Deutschen hat Angst vor Altersarmut:

Sie verstehen, daß die Altersarmut bereits besteht.

Machen Sie etwas dagegen!

 

Rentner und zukünftige Rentner:

Sie sind viele.

Viele Stimmen haben in einer Demokratie Macht.

Nutzen Sie Ihre Macht - nicht nur bei wahlen!

 

Eine würdige Altersrente ist ein Teil der Menschenrechte.

 

InfoLogi informiert!

 

 

Thesen & Forderungen

 

1

Das derzeitige Rentensystem ist ungerecht.

2

Renten sind seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts negativ beeinflusst: vor allem durch gemachte Massenarbeitslosigkeit.

3

Mehrere Generationen von Arbeitswilligen tragen seitdem unverschuldete Massenarbeitslosigkeit, die zu zu niedrigen Renten geführt hat.

4

Wer arbeitslos ist, kann keine vollen Beiträge zahlen. Arbeitslosigkeit erhöht dagegen krass die Profite der Unternehmen.

5

Wer nach der Arbeitslosigkeit Sozialhilfe oder ALG 2 / Hartz IV beziehen muß, oder wer zu Niedrigstlöhnen arbeiten muß, kann wenig oder gar keine Beiträge entrichten. Daher sind Kohlsche wie Schrödersche Massnahmen zu kompensieren.

6

Arbeitslose und Arbeitende verlieren immer mehr Ansprüche auf Rente. Millionen Menschen können von der Rente nicht angemessen und nicht lebenswert leben.

7

Die Rente ist darum nicht sicher (weil sie unzureichend geworden ist) - entgegen der nachklingenden Phrase des ehem. Politikers Blüm.

8

Renten werden seit mehr als einer Generation (!) gekürzt.

9

Rentenkürzungen sind asozial.

10

Lebensarbeit und damit Leistung muss sich wieder lohnen.

11

Rente kann nicht mehr nur von denen getragen werden, die abhängig arbeiten.

12

Rente muss auch von denen getragen werden, die durch Entlassungen, Nichteinstellungen, Kurzarbeit, Leiharbeit, Niedriglohn u.a. Profite machen.

13

Darum: Unternehmen sollen Freistellungs-Beiträge und Ausgleichsbeiträge in die Rentenkasse einzahlen.

14

Die Renten werden damit auf einen Mindest-Standard gehoben, der ein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben zulässt.

15

Unternehmen und Unternehmer erhalten dadurch ihre Ehre zurück.

16

Es muß eine Mindest-Rentenhöhe geben, die ein sorgenfreies Leben mit Lebensfreude ermöglicht.

17

Niedrige Renten werden, auch nachträglich, erhöht.

18

Rentenerhöhungen niedriger Renten erfolgen mit einem höheren Prozentsatz als die Erhöhungen hoher Renten. Das gilt auch fuer Löhne und Gehälter.

19

Wer ein hohes Einkommen hat, der möchte (nicht: muß) dem Gemeinwesen seiner Kraft entsprechend dienen, also mehr einzahlen als andere. Das soll ihm ermöglicht werden.

20

 

 

21

Immer mehr Rentner müssen noch arbeiten. Das blockt Arbeitsplätze für Jüngere, die deshalb wiederum weniger Rentenbeiträge zahlen können und im Alter selbst arm sein werden - Vorsorge der Jungen wird damit verhindert - ein Teufelskreis. Darum: setzt die Mindestrenten auf ein sozial annehmbares Mass herauf!

Die jährlichen Anpassungen der Rentenhöhe müssen der allgemeinen Entwicklung entsprechen ... rückwirkend.

 

 

 

Mehr: Beteiligen Sie sich. Nennen Sie mehr Probleme im Gästebuch.

Mit Ihrer Zustimmung (bitte ausdrücklich angeben) wird Ihr Beitrag im Forum ohne Namensnennung veröffentlicht.

 

Haupt-Forderungen

 

Was man jungen Menschen sagt und gesagt hat, muss noch gelten,wenn sie das Rentenalter erreichen.

 Also:

  • Die seit 1982 gestohlenen Anrechnungs-Jahre werden zurückerstattet.
  • Die gestohlene Rentenhöhe wird wieder aufgefüllt.
  • Niedrige Renten werden prozentual stärker erhöht als hohe Renten. 
  • Es gibt eine maximale Rentenhöhe. Vorschlag: Renten und Pensionen betragen nicht mehr als das zehnfache der niedrigsten Rente.

Mehr: siehe "Ehrliches Rentenmodell", im Menü klicken.

 

Unsere Gedanken zu Verbesserungen sind derzeit zum Teil substitutiv.

Das Modell steht für Korrekturen offen.

Fügen Sie Argumente, Korrekturen und Forderungen hinzu.

Nennen Sie mehr Probleme im Gästebuch.

Nur mit Ihrer Zustimmung (bitte ausdrücklich angeben) wird Ihr Beitrag im Forum mit Namensnennung veröffentlicht.

 

 

Briefentwurf

 

Betr.: Rente

An die zuständigen Stellen der Regierung!

Eine würdige Altersrente ist ein Teil der Menschenrechte. Das ist nicht gewährleistet. Um die Rechte der Rentner zu sichern, fordern wir folgende Regelungen:

 

  • Die Alters-Rente beträgt mindestens den Satz, der laut ALG II dem Mindeststandard des Lebensunterhalts einschl. Wohnungsmiete warm entspricht. Das ist derzeit (2017) ein Eckwert von ca. 1550 Euro.
  • Die Mindest-Rente hat nach überwiegender Vollzeit-Tätigkeit) die Höhe des Existenzminimums + einem entspr. Zuschlag.
  • Rentenanpassungen erfolgen mindestens in der Höhe des Inflationsausgleichs, ohne Kürzungen. Das gilt rückwirkend seit 1990.
  • Unternehmen, die Mehrwert erwirtschaften, tragen entsprechend zur Finanzierung der Rentenkasse bei.
  • Unternehmen, die Personal abgebaut haben, tragen zum Ausgleich dessen rückwirkend seit 1975 bilanzverträglich zur Finanzierung der Rentenkasse bei.

 

Mit freundlichem Gruß,

 

(Ihr Name)

(Ort, Datum)

 

 

Unterschreiben auch Sie diesen Brief durch Ihren Beitritt zu EHRE.

Sie können auch massenhaft Kopien des Briefes direkt an die Regierung schicken.

Bei 100000 Beitritten wird der Brief von uns aktualisiert und weitergeleitet.

 

Beitritt

Ein Beitritt ist formlos jederzeit möglich. Die Mitgliedschaft entstehr bereits durch eine Spende. Mit steigendem Organisationsgrad soll ein kleiner monatlicher / jährlicher Beitrag erhoben werden. Der Beitrag finanziert dann ein Büro, eine Rechtsberatung und eine politische Beratung, was derzeit nur minimalistisch moeglich ist. Der Beitrag dient der Arbeit fuer eine ehrliche Rente.

 

Spende

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Kontakt

 

 

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http://infologi.npage.de

 

 

 

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Impressum:

 

EHRE wurde von J. K. Stiller / InfoLogi Verlag initiiert. InfoLogi besteht seit 1992, gegründet in Meppen / Emsland, nochmals in Hamburg 1999, nun mit Sitz in Khon Kaen seit 2000. Verlagsabsicht und Inhalt ist die Herausgabe von Rat und Publikationen, die Nutzen bringen. Mit EHRE wird darüber hinaus politische Arbeit verknüpft.

 

Anschrift

 

Joachim Stiller

350 / 59 Piman Thani Nonmoang

Muang Khon Kaen 40000

Thailand

 

infologi333@yahoo.de

 

Bankverbindung

 
Kontoinhaber: Joachim Stiller

Siam Commercial Bank PCL

Khon Kaen City, Khon Kaen

Account Number 551-419590-7

 

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Stand 2017